Die Beobachterperspektive ist meine liebste Art, mich selbst und die Welt kennenzulernen. Ich übe sie schon lange, und sie überrascht und verzaubert mich immer wieder aufs Neue.
Wenn ich zu jemandem werde, der alles beobachten kann, was ich denke, fühle und erfahre, entdecke ich: Nichts davon muss ich als „mich“ ansehen. Ich kann meinen Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen Bedeutung geben – oder es lassen.
Die meisten meiner Gedanken sind selten so wichtig, wie sie tun. Und das meiste von dem, was ich fühle, verlangt gar nicht nach einer Reaktion.
Diese Erkenntnis ist der Beginn einer berauschenden Freiheit.
Ich hatte nie spirituelle Visionen und habe keine bunten Chakren gesehen. Was ich aber immer wieder merke: Danach fühle ich mich leichter. Ich höre, sehe, fühle und denke klarer.
Diese Leichtigkeit und Klarheit machen mich spontaner, lebendiger und freudvoller im Alltag. Und so sitze ich einfach da und beobachte – weil ich es gerne tue.
Komm auf die Matte.
Wenn du selbst spüren möchtest, wie sich diese Art zu üben anfühlt: komm gern unverbindlich zu einer Probestunde.
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Über die Autorin
Ela Buchholz
Yogalehrerin in Stuttgart und online – anatomisch fundiert nach der AYI Method, herzlich begleitet. Mehr über mich →

