Du bist kein Objekt, das repariert werden muss.
Oft verstärkt gerade der Versuch, uns zu verändern, die Anspannung. Neugier und Offenheit dagegen helfen uns, sie wahrzunehmen – und loszulassen.
Viele suchen in Bewegung nach einem Ergebnis. Mehr Beweglichkeit. Mehr Kontrolle. Eine bessere Version von sich selbst. Doch dieses Streben nach „mehr“ und „höher“ entspringt meist einem Gefühl von Mangel. Und auf Dauer führt es ins Leere.
Yoga hat mich gelehrt, dass Bewegung eine Antwort sein kann. Aber zuerst muss sie ein Zuhören sein:
Was fühle ich gerade?
Was brauche ich?
Wie geht es mir wirklich?
Yoga ist ein Weg, der dich nicht optimieren will, sondern dich in die Gegenwart holt.
Wichtiger als imaginäre Perfektion ist die Fähigkeit zu lernen und dich immer wieder neu zu ordnen.
Yoga lehrt uns keine perfekten Formen. Es lehrt uns zu handeln, auch wenn der Boden unter uns ins Wanken gerät.
Du musst nicht besser werden. Sei einfach näher bei dir.
Das reicht.
Komm auf die Matte.
Wenn du selbst spüren möchtest, wie sich diese Art zu üben anfühlt: komm gern unverbindlich zu einer Probestunde.
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Über die Autorin
Ela Buchholz
Yogalehrerin in Stuttgart und online – anatomisch fundiert nach der AYI Method, herzlich begleitet. Mehr über mich →

